Die Handlung spielt in der fiktiven Stadt 'Muyeongsi' im Südkorea der nahen Zukunft, das von der Großen Depression in den Ruin getrieben wurde. Khukcheol (Yang Dong-geun), der Sohn des Bürgermeisters von Muyeongsi, Kim Hun (Son Byung-ho), erhält nach einem Schuss durch eine Nano-Injektion zur Behandlung übermenschliche Regenerationsfähigkeiten und wird zu einem Helden. Allerdings scheinen sein Vater und sein älterer Bruder Myeongcheol (Choi Cheol-ho) die Drahtzieher zu sein, was seinen Weg steinig macht. Die IT-Technologie ist so weit fortgeschritten, dass bei Wahlen eine mobile Stimmabgabe durch biometrische Pupillen-Erkennung per Smartphone möglich ist, aber aufgrund der Auswirkungen des Bankrotts gibt es ausgewiesene Armutsviertel. In diesen Vierteln leben Menschen, die nicht über die wirtschaftlichen Mittel verfügen, um Smartphones zu kaufen, die sogar Pupillen erkennen können, daher findet dort die Abstimmung nach der alten Methode (d.h. wie wir sie heute kennen) statt. Das im Drama dargestellte Südkorea scheint eine Verfassungsreform zur Dezentralisierung durchlaufen zu haben, da der Bürgermeister über weitaus größere Befugnisse und Macht als seine realen Amtskollegen verfügt und sogar die Polizei umstrukturiert.