72 Stunden Beobachtung durch das Produktionsteam werden auf 50 Minuten komprimiert und den Zuschauern präsentiert. Drei Tage des stillen Beobachtens in einem Raum, in denen die Zeit allmählich einsickert. Man begegnet der Lebendigkeit, die im Vorbeigehen erfasst wird, und der Aufrichtigkeit, die im Zufall entdeckt wird. Ein Prozess des Konfrontierens und Interpretierens des „Wahren“ auf dem Zeitfluss eines Raumes. Es ist ein neuer und warmer Blick auf uns, die wir gezwungen sind, im Alltag unterzugehen und unsere Umgebung zu übersehen. Vielleicht ist es eine Geschichte über die Räume, die Sie ein Leben lang nicht kennenlernen, über die Menschen, denen Sie keine Beachtung geschenkt haben, und folglich über das, was wir vergessen.