Zwei Frauen, einst gefeierte Filmstars und Rivalinnen um einen Regisseur, treffen im mittleren Lebensalter unweigerlich wieder aufeinander, um ihre unverheilten Wunden zu betrachten. Diese dramatische Geschichte regt die Zuschauer an, über Liebe und Leben nachzudenken. Durch die Nachkommen der beiden Frauen, die Kinder, die nach dem Zerfall ihrer Familien zurückgelassen wurden, und ihre tragische Liebe, schildert der Film die Verwüstungen familiären Zerfalls. Er betont auch die Bedeutung der Familie, indem er zeigt, wie sie Krisen durch Menschlichkeit überwinden und als Filmschaffende erfolgreich sind. Darüber hinaus schildert der Film auf faszinierende Weise die verbissene Entschlossenheit und den Wettstreit zweier rivalisierender Schauspielerinnen, die das Blut ihrer Mütter geerbt haben, für ihre Kunst, sowie die turbulenten Hintergründe ihres Aufstiegs und ihres anhaltenden Ruhms. Er illustriert die unerbittlichen Anstrengungen und den professionellen Geist, um die Spitze zu erreichen. Ich erinnere mich nicht an den Taifun jenes Sommers. Denn in jenem Sommer wartete ich nur darauf, aus dem Mutterleib geboren zu werden... An den Taifun jenes Sommers erinnern sich viele Menschen. Denn er kam als harte Prüfung und hinterließ tiefe Narben... Vielleicht kenne ich diesen Taifun besser als jeder andere. Denn im Mutterleib habe ich die heftigen Herzschläge und die herzzerreißenden Schluchzer meiner Mutter wohl lauter gehört als jeder andere...