Eine Geschichte, die durch Arang und Haedam Mut und Hoffnung vermittelt, die inmitten einer durch Krieg zerstörten Familie und Gesellschaft mit Widerstandsfähigkeit und Hoffnung statt Verzweiflung leben. Durch ein gleichaltriges Kind namens Arang wollen wir Kindern, die die schmerzhafte Vergangenheit des Koreakriegs (6.25) nicht gut kennen, das Chaos und den Schmerz des Krieges nach der Unabhängigkeit vermitteln und einen toleranten Menschen darstellen, der das Unglück anderer nicht leicht nimmt.