Die zarte „Erinnerung an die Heimat“, die jeder in seinem Herzen trägt, taucht an jedem Ort, den man betritt, wieder auf. Die Zeit fließt den Fluss entlang und schafft eine neue Geschichte, die sich Schicht für Schicht zu Erinnerungen anhäuft. Ein Essay mit einer analogen Sensibilität, der mit der warmen und reinen Perspektive von Gu Bon-seung das Bild unserer Dörfer entlang des Flusslaufs einfängt – ein Ort, den man besuchen und fühlen möchte.