Ein junger Mann, der sich sein ganzes Leben lang in seinen Zwanzigern mit der Wehrpflicht herumgeschlagen hat, beschließt, aus Gewissensgründen den Wehrdienst zu verweigern. Manche nennen ihn feige, weil er nicht zum Militär geht, andere nennen ihn mutig, weil er die Gefängnisstrafe dem Militärdienst vorzieht. Er ist feige und mutig, stark und schwach zugleich. Dies ist die Aufzeichnung eines jungen Mannes, der seine eigene Schwäche und Unsicherheit nicht verleugnet und schließlich seine Entscheidung durchzieht.