Ma Seon wird von seinen Freunden als homosexuell gebrandmarkt. Er wird ständig von seinen Klassenkameraden schikaniert, aber niemand steht auf seiner Seite. Ma Taek, der Ma Seon heimlich beachtet, bekommt durch das Bestehen der Band-Audition die Gelegenheit, Ma Seon näherzukommen. Ma Seon und Ma Taek stehen als bester Schlagzeuger und Bassist der Schule nebeneinander. Bei späten Übungen nach dem Unterricht verbreitet sich im Handumdrehen das Gerücht, dass Ma Seon und Ma Taek zusammen sind, und Ma Taek steht am Scheideweg, zwischen Ma Seon und den Blicken seiner Freunde wählen zu müssen... Regisseurische Absicht. In Korea haben sexuelle Minderheiten immer noch mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Insbesondere jugendliche sexuelle Minderheiten sind empfindlich und leicht zu verletzen. Da das Problem sexueller Minderheiten in (einem Werk) nicht behandelt wurde, empfand ich die Notwendigkeit dafür umso dringlicher. Und ich wollte sagen, dass der Satz 'Ich habe das Recht, dich zu mögen' immer richtig ist. In unserer Gesellschaft wird 'anders sein' nicht nur als anders behandelt, sondern als Sünde eingestuft und als etwas, für das man einen angemessenen Preis zahlen muss. Die Unterscheidung und Lynchjustiz, die auf Unterschieden basiert und aus dem 'Wir'-Bewusstsein der sogenannten 'koreanischen Gesellschaft' entstanden ist, macht keinen Unterschied zwischen Alter und Ort, von Kindern bis zu Erwachsenen. Jeder, der andere Gedanken oder andere Vorgehensweisen als die Gruppe hat, wird zum Ziel von Ausgrenzung, unabhängig vom Grund. Ma Taek mag Ma Seon, Ma Seon spielt Schlagzeug, Ma Taek spielt Bass. Die Absicht des Regisseurs ist es, dass die beiden ohne Vorurteile zusammen spielen können.