Die Serie von Kim Kyung-mook nutzt VR und 3D-Animation als Medium, um existenzielle und politische Fragen zwischen Unterdrückung und Freiheit zu behandeln. Das Werk schildert die 15-monatige Haftzeit des Künstlers, die er aufgrund seines Kriegsdienstverweigerung aus Gewiss aus Gewissensgründen erlebte.