Gi-woo und seine Familie leben in Zelten auf Autobahnraststätten und nutzen den Mond als nächtliche Beleuchtung. Sie führen ein nomadisches Leben, leihen sich Geld von Raststättenbesuchern, die sie nie wiedersehen werden, und leben, als würden sie campen. Eines Tages treffen sie auf einer anderen Raststätte erneut auf Yeong-seon, die sie bereits einmal getroffen hatten. Die Autobahnfamilie, die das Leben als Spiel und den Alltag als Reise lebt, und Yeong-seon, die ihnen Sorgen bereitet. Diese beiden zufälligen Begegnungen führen zu einem unerwarteten Ereignis...