Choe Hyeon Dok widmete sich fast sein ganzes Leben dem Antikommunismus. Am Ende wird er von der Nation im Stich gelassen und lebt im Exil in einem fremden Land. Doch in der Umarmung seiner geliebten Heimat, seines Mutterlandes, findet er endlich den wahren Weg zur Auferstehung und zum Beitrag für die Nation.