Zur Zeit der japanischen Besatzung wird Maeng-gu an eine Schule im Dorf Yongcheon berufen. Diese wilde Schule hat die Aufgabe, acht unartige Schüler aus dem ganzen Land zu erziehen. Vom Moment ihrer Einschreibung an ereignen sich wahrhaft wilde und komische Zwischenfälle. Maeng-gu bemüht sich jedoch, diese unartigen Schüler zu besseren Menschen zu machen, indem er ihnen den Geist der Nation und den Schmerz über den Verlust ihres Landes vermittelt. Eines Tages beginnt das Training der unartigen Schüler, und während einer Schießübung führt ein Waffenvorfall von Wang Keun-dol zum Tod des Schulleiters Hwang Mul-cheong. Nach diesem Vorfall wird Hwang Mul-cheongs Einmischung immer hinterhältiger.