Moon Ik-hwan wurde 1918 in einer Ideal-Siedlung von Unabhängigkeitskämpfern in Bukgando, Mandschurei, geboren. Unter der japanischen Unterdrückung verlor er seinen Kindheitsfreund Yoon Dong-ju und unter der Tyrannei des Yushin-Regimes seinen Freund Jang Joon-ha. Der Film stellt zum ersten Mal die Stimme von Pastor Moon Ik-hwan wieder her, der sein ganzes Leben lang die Zeit umarmte und an allen leidenden Orten Hoffnung entfachte, und vermittelt die Lebendigkeit dieser Ära.