„Unbetitelt“ schildert den inneren Prozess der Schaffung eines Werkes und thematisiert das Verlangen nach Neuem, innere Konflikte, die Angst vor der Empfängnis und den schmerzhaften, sich wiederholenden Schöpfungsprozess, gleich dem Mythos des Sisyphos. Der Film spiegelt die düstere gesellschaftliche Realität Mitte der 1970er Jahre durch das Selbstporträt eines Künstlers wider.