Um die Wunden zu vergessen, die ihm die Vergangenheit seines Vaters als Partisan (빨치산) zugefügt hat, meldet sich Jong Won freiwillig für den Einsatz in Vietnam. Im Militärdienst entdeckt er verschiedene Aspekte des Lebens, doch als er den Tod seiner Kameraden erlebt, beginnt er, den Krieg zu bezweifeln und Mitgefühl für ein neues Leben zu empfinden. Die Feindseligkeit gegenüber dem Vietcong-Feind wächst ebenso wie die Kameradschaft, die auf dem Schlachtfeld zwischen Leben und Tod geschmiedet wurde, und der Krieg verwandelt sich allmählich in einen immer heftigeren und grausameren Blutzwist. Doch als Jong Won vom Vietcong gefangen genommen wird, lernt er Min, einen Vietcong-Intellektuellen, und dessen Schwester Ray kennen. Er erlebt eine subtile Gemeinsamkeit als Angehöriger einer schwachen Nation gegenüber diesen Feinden. Er reflektiert über sich selbst, geplagt von der Notwendigkeit, sinnlose Tötungen durchzuführen. Dann verliebt er sich in Ray, die er vor einem Angriff der US-Armee gerettet hatte.