„Sang-min“, ein Professor für Theater und Film und ein Filmregisseur, bringt Studenten das Filmemachen bei, lebt aber selbst in einer elenden Lage und schläft wegen seiner Gläubiger in einem Zelt auf dem Schulgelände. Angesichts der Ratschläge seiner Mitmenschen, mit dem unrentablen Filmemachen aufzuhören, und einer erstickenden Realität, in der selbst der Tod nicht einfach ist, taucht eines Tages plötzlich der Kredithai „Man-bok“ auf und schlägt ihm einen Handel vor: Wenn er seine Geschichte verfilmt, wird er all seine Schulden begleichen. Danach begleitet „Sang-min“ „Man-bok“ und erlebt Dinge, die er kaum von Traum und Wirklichkeit unterscheiden kann... Das, was er am meisten tun wollte: „Der Letzte Film“.