K ist ein Mann und ein Filmregisseur. Er lebt am Flussufer. Jeden Morgen geht er mit seinem Hund im Wald am Flussufer spazieren. Als die „Me Too“-Bewegung in vollem Gange war, verspürte er eine seltsame Unruhe. Er war kein besonderer Täter, aber er dachte, er könnte einer sein. Eine seltsame Unruhe... Er versucht, die Natur dieser Unruhe zu ergründen. Er erinnert sich an drei Filme, die er in seiner Jugend gesehen hat: Spielbergs „Der weiße Hai“, Hitchcocks „Psycho“ und Hoopers „Blutgericht in Texas“. Er erkennt, dass diese Unruhe eine existentielle Angst ist. Warum ist Narziss ein Mann?