K-DramaAnyLang
당신의 언어로 만나는 K-콘텐츠

Sadang-dong Plus 33 (2020)

Hier ist eine Familie. Die Großmutter hat sich in Sadang-dong niedergelassen und ihren Sohn und drei Enkelkinder versorgt. Nachdem ihr Haus in Sadang-dong abgerissen wurde, fand die Familie glücklicherweise eine Mietwohnung in Sanggye-dong. Der vorherige Dokumentarfilm von Regisseurin Jo Eun, emeritierte Professorin für Soziologie an der Dongguk University, mit dem Titel 'Sadang-dong Plus 22' (2009), dokumentierte das Leben dieser Familie über mehr als zehn Jahre. 'Sadang-dong Plus 33' dokumentiert erneut die folgenden zehn Jahre. Während sich der Vorgängerfilm darauf konzentrierte, zu zeigen, wie Armut von Generation zu Generation weitergegeben wird, scheint dieser Film ein Versuch zu sein, über Soziologie oder anthropologische Ethnographie hinauszugehen, um der Realität des Lebens nahezukommen. Die drei Enkelkinder, die im Vorgängerfilm junge Erwachsene waren, sind inzwischen mittleren Alters, und auch ihre Kinder werden erwachsen. Das Leben dieser Großfamilie ist nach wie vor nicht einfach. Manchmal liegt es an der Armut, manchmal auch nicht. Die Stärke dieses Films liegt darin, dass er versucht, die Realität so zu zeigen, wie sie ist, ohne sie in eine bestimmte Theorie oder Perspektive zu zwängen. Dennoch berührt er, denn die Einblendung am Anfang des Films verrät es: 'Dies ist die Geschichte einer Familie. Aber es ist nicht nur die Geschichte einer Familie.'