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Außergewöhnlich (2006)

Jang Ui-ryong tritt dem Team von Incheon als Cheftrainer bei. Er schläft nur 3 Stunden pro Tag, analysiert akribisch die gegnerischen Teams und erstellt für jedes Spiel seinen eigenen Videoanalyse-Bildschirm. Als die von ihm gesetzten Ziele allmählich Früchte tragen, bauen die Spieler ein absolutes Vertrauen zu ihrem Trainer auf. Die Medien, die Incheon ursprünglich als Tabellenletzten einstuften, beginnen, sie mit Spitznamen wie „Wirbelsturm“, „Salzfußball“ und „Das furchterregende Drachen-Team“ hervorzuheben. Die Lebensbedingungen der Spieler bleiben jedoch weiterhin schlecht. Der finanziell nicht gut ausgestattete Stadtverein verfügt über keinen eigenen Trainingsplatz, sodass für eine 1,5-stündige Trainingseinheit eine 3-stündige Anreise erforderlich ist. Durch die Spiele, die ohne ausreichende Ruhepausen aufeinanderfolgen, verschlechtern sich die Verletzungen und die Gesundheit der Spieler. Dann, eines Tages, musste Kapitän Lim Jung-yong, der mit geschwollenen Augen trainierte, ins Krankenhaus eingeliefert werden. Incheon United FC, das sich zu einem Team mit starkem Zusammenhalt entwickelt hat, erreicht schließlich die Play-offs und überrascht die koreanische Fußballwelt. Schließlich, gegen alle Erwartungen, erreichen die Spieler das Finale. Mit brennendem Kampfgeist und Selbstvertrauen sind sie begieriger denn je zu spielen, doch im Laufe der Spiele häufen sich die Verletzungen, und die körperlichen Grenzen werden erreicht.