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Dalma, Lass uns spielen (2001)

Die Bande von Jae-gyu, die einen heftigen Revierkampf austrug, wird von einem unerwarteten Überraschungsangriff getroffen und ist isoliert, ohne Versteckmöglichkeit und ohne die Unterstützung ihrer Organisation. Sie dringen in ein Kloster ein, in dem Mönche leben, die Barmherzigkeit und Wahrheit praktizieren, und machen sich dort breit. Diese unerwartete Begegnung, die ihren gesamten Alltag auf den Kopf stellt, beginnt, das ruhige Bergkloster zu erschüttern. Die Mönche, die die ungebeten eingedrungenen Bandenmitglieder von Jae-gyu aufnehmen müssen, empfinden die vereinbarte Frist von einer Woche als quälend lang, während die Bandenmitglieder, die nur auf die Nachricht ihres Bosses warten, ebenfalls keine Ruhe finden. Um die Langeweile und die Ungeduld des Klosterlebens zu lindern, stören die täglichen Aktivitäten der Bande von Jae-gyu ständig die spirituelle Praxis der Mönche, und die verzweifelten Maßnahmen der Mönche, sie zu vertreiben und den Frieden wiederherzustellen, führen zu skurrilen Konfrontationen. Das spektakuläre und spannende Spiel "Fünf Spiele, drei Siege" endet mit dem Sieg der Bande von Jae-gyu, die schließlich die Erlaubnis erhält, länger im Kloster zu bleiben. Das Leben im Bergkloster, unter der Bedingung, das gleiche Mönchsleben wie die Mönche zu führen, tritt in eine neue Phase ein. Die beiden Gruppen, deren aufgestauten Emotionen explodieren, geraten durch gegenseitige Schlägereien und mehrere Überfälle in einen angespannten Konflikt. Nach dem Motto "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen" stürzt das Leben der Bande von Jae-gyu, die wie erfahrene Soldaten gelebt hatte, auf den Rang von Rekruten ab. Eine zynische, verzweifelte und tränenreiche Praxis beginnt von neuem. Werden die Mönche sich mit ihnen leicht "verabschieden" können?