Pater Seoberto ist eine sehr einzigartige Persönlichkeit unter den vielen ausländischen Missionaren, die sich der koreanischen Demokratisierungsbewegung verschrieben haben. Er kam 1964 im Alter von 29 Jahren nach Korea und starb am 6. Juli 2000 im Alter von 65 Jahren. Während dieser Zeit stand er am Rande der modernen koreanischen Geschichte, die von Armut und Diktatur geprägt war, stets an der Seite des Volkes. Der Film schildert sein Leben, seine reiche Gelehrsamkeit, seinen Geist der praktizierten Armut, seine aktive Teilnahme an sozialen Bewegungen und wie er persönliche Widrigkeiten wie die Alkoholsucht überwand und wieder aufstand.