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Heungbu und Nolbu (1967)

In einem Dorf, in dem Gyeongsang-do, Jeolla-do und Chungcheong-do aufeinandertreffen, lebten die Brüder Nolbu und Heungbu. Der gierige ältere Bruder Nolbu beschuldigt Heungbu, sein Vermögen stehlen zu wollen, und verjagt ihn und seine Familie. Der gutherzige Heungbu, trotz der Ungerechtigkeit seines Bruders, macht sich Sorgen, dass die Leute Nolbu verurteilen könnten, und verlässt still und leise das Haus. Heungbus Familie, die ohne einen Cent davonzog, leidet danach unter extremer Armut. Als der Winter naht und Heungbu es nicht länger ertragen kann, geht er zu Nolbu, um Hilfe zu erbitten. Nolbu und seine Frau schlagen Heungbu jedoch zusammen und verjagen ihn erneut. Die Armut von Heungbus Familie setzt sich fort, und Heungbu verkauft sogar seine Arbeitskraft, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Dennoch lebt Heungbus Familie stets gut und fröhlich, und die Kinder lernen fleißig in der Schule. Eines Tages greift eine Schlange das Schwalbennest auf dem Dach von Heungbus Haus an. Heungbus Familie arbeitet zusammen, um die Schlange zu töten. Dabei fällt eine Schwalbe herunter und bricht sich ein Bein, und sie pflegt sie sorgfältig. Die nach Gangnam geflogenen Schwalben bitten ihre Königin, ihnen zu erlauben, Heungbus Güte zu erwidern. Im folgenden Jahr lassen die zurückkehrenden Schwalben einen Kürbiskern vor Heungbus Haus fallen.