Die Regierung von Park Geun-hye hat die Passagiere der Sewol nicht gerettet! Das war die schockierende Botschaft des ersten Sewol-Dokumentarfilms „Diving Bell“. Die Medien schwiegen und wandten sich ab, aber das Busan International Film Festival reichte ihnen die Hand. Als die Einladung von „Diving Bell“ zum Busan International Film Festival bekannt wurde, geriet das Blaue Haus (die Präsidentschaft) in Alarmbereitschaft. Bei jeder Besprechung der leitenden Sekretäre wurden Unterdrückungsmaßnahmen gegen alle Beteiligten diskutiert und sofort umgesetzt. „Nach dem Taucherglocke“ ist eine Aufzeichnung vor Ort, die vier Jahre lang den blutigen Kampf zwischen dem Regime und der Filmwelt beleuchtet, der sich um einen Film drehte. Er schildert auch lebendig die Hintergründe der kulturellen „schwarzen Liste“ und die Rufe der Kerzen, die sich dagegen wehren. Durch „Nach dem Taucherglocke“ bestätigt das Produktionsteam erneut, dass die Rettungsaktion der Sewol „die größte Show der Geschichte“ war, und stellt die Frage: „Warum haben sie sie nicht gerettet?“.