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Wenn der Buchweizen blüht (1967)

Schon seit ihrer Jugend ziehen die Hausierer Heo Saeng-won, Jo Seon-dal und Yun Bong-un gemeinsam umher, und auch heute schlagen sie ihre Lager auf dem Markt von Bongpyeong auf. In letzter Zeit sind sie durch ihr Alter geschwächt, und durch die modern agierenden Händler ist ihre Lage noch schwieriger geworden. Sie leben von der Hand in den Mund als Wanderhändler. Doch sie sind auch Menschen ohne große Begierden, denen es genügt, drei Mahlzeiten am Tag zu haben und abends in einer Schenke eine Schale Reiswein trinken zu können. In der "Chungju-Gaststätte", wo sie auf ein Getränk einkehren, treffen Heo Saeng-wons Gefährten auf Dong-i, einen jungen Hausierer, der ihnen tagsüber auf dem Markt einen jungen Kunden weggeschnappt hat. Als Heo Saeng-won sieht, dass die Wirtin von Dong-i angetan ist, wird er wütend, schlägt Dong-i und jagt ihn davon. An diesem Tag, als sie an einem Buchweizenfeld vorbeikommen, erinnern sich die drei zufällig an ihre Jugendzeit und hören Heo Saeng-wons Geschichte aus der Vergangenheit. In seiner Jugend war Heo Saeng-won ebenfalls Hausierer auf dem Markt von Bongpyeong und verliebte sich auf den ersten Blick in Bu-ni, die in einem Stoffladen arbeitete.