Im Frühling 1981 wurden im Verhörraum unter der Erde der Nationalen Sicherheitsbehörde meine Mutter, mein Bruder, meine Tante, mein Onkel, meine Tante und mein Onkel als eine feste Spionagegruppe von sieben Personen erfunden. Unter der bösartigen Folter und den Drohungen der Ermittler musste ich unfreiwillig sagen, dass ich ein Spion sei, und dieses falsche Geständnis wurde zum Beweis für Spionage. Nach 18 Jahren Haft kehrte ich in meine Heimatstadt Jindo zurück, wo die Leute um mich herum tuschelten, ich sei ein Kommunist, und seitdem lebe ich allein in den Bergen und züchte Bären. Sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter, meine Familie ist unschuldig. Dies ist der neue Film von Kim Hee-cheol, der das „mysteriöse Todesfall von Leutnant Kim Hun“ behandelte. Diesmal befasst er sich mit den Betroffenen des Spionagefalls von Jindo aus dem Jahr 1981. Indem er den stillen Fall erforscht, bei dem Verwandte über Nacht zu festen Spionen wurden, vermittelt er lebendig die Stimmen von Schmerz, Wut und Reue.