Der Yakuza Takahashi, der nur für den Tag lebt, wird Zeuge von Hassreden (Hassdemonstrationen). Er spürt die in der Demonstration geschürte Diskriminierung und den Hass, kündigt seinen Job als Yakuza und schließt sich den "Kontern" an, die Hassdemonstrationen verhindern. Anschließend versammelt er verschiedene Menschen und gründet die "Otoko-gumi", eine extrem mächtige Organisation, die vor Gewalt nicht zurückschreckt. Der Konterhieb des ehemaligen Yakuza gegen die Hassprediger beginnt.