Dongjin entwickelt Gefühle für die ältere Frau Myungja, verlässt aber seine Heimatstadt, als er erfährt, dass sie eine tiefe Beziehung mit Yu Minho, einem Studenten in Tokio, hat. 1943 tritt Dongjin der Kommunistischen Partei Japans bei und kämpft als Terrorist an vorderster Front im anti-japanischen Widerstand, wo er Myungja wiedertrifft, die inzwischen Café-Besitzerin geworden ist. Dongjin tötet jedoch den Zuhälter, der Myungja an das Café verkauft hat, und verschwindet. Myungja verliebt sich tief in Yamamotos, Dongjins Partner, und heiratet ihn. Doch Yamamotos wird bald vom Chef der Militärpolizei verhaftet. Später, auf Sachalin angekommen, sucht Dongjin überall nach Myungja. Durch Kazuko, die ihn einst liebte, erfährt er von Myungjas Verbleib bis zu ihrem Verschwinden nach der Befreiung und findet sie schließlich wieder, um sich nach 45 Jahren zu treffen. Als er jedoch erfährt, dass Myungja aufgrund ihrer nordkoreanischen Staatsbürgerschaft nicht in ihr Heimatland zurückkehren kann, blicken die beiden zum Himmel ihres fernen Heimatlandes und können ihre tiefe, quälende Trauer nicht unterdrücken.