Weil wir arm waren, wurden wir Freunde. Im Jahr 1988 traf ich (der Regisseur) einen Priester mit zerzaustem Haar und schäbiger Kleidung. Ein Schelm, der jeden Tag mit Kaffee, Zigaretten und Alkohol begann und sich ständig überlegte, welchen Streich er als Nächstes spielen könnte. Der „Priester mit den blauen Augen“, der eine gelbe Jacke trug und den „Mann im gelben Hemd“ so wunderbar sang, schlich sich auf diese Weise in unser Leben ein. Mit dem Glauben, dass „die Armen die Welt retten“, wurde der verstorbene Pater Jung Il-woo zum Freund aller Bedürftigen. Er war ein „echter“ Mensch, der alles überwand, Liebe teilte und das Leben Jesu persönlich vorlebte. Eine Geschichte der reinsten Liebe, die unser aller Leben verändern wird, entfaltet sich.