Ein Mädchen lernt, wie man eine Polaroidkamera bedient. Ihr Gesicht wird rot und sie hört nichts mehr. Ihr Herz, das nicht alles fassen kann, wird durch ihre Fehler (?) zu einem „Moment“ festgehalten. Ein Werk, das die feinen Emotionen aus der Perspektive und auf dem Gesicht der Protagonistin durch zurückhaltende Regie gut zum Ausdruck bringt. Die Geschichte von dir und mir, verborgen im „stillen Bild“, und die „bewegten Bilder“ des Films, die sie enthüllen. Ein Mädchen lernt von der Person, die sie mag, wie man Polaroidfotos macht. Doch sie hasst sich dafür, dass sie ihre Gefühle nicht ausdrücken kann und nicht einmal in der Lage ist, richtig mitzukommen, bis die andere Person frustriert ist. Das Werk schildert den emotionalen Zustand der ersten Liebe, in dem man nichts mehr hört, wenn man der Person gegenübersteht, nicht weiß, was man tut, und die gesamte Aufmerksamkeit nur auf diese Person gerichtet ist. Ein filmähnliches Essay, das die zarten Gefühle des Mädchens in prägnanten Nahaufnahmen, die den Bildschirm füllen, einfängt, als ob sie entdeckt werden würden. Ich mag dich. Mein Gesicht wird rot. Ich höre nichts. Ich bin hilflos. Ich bin traurig. Ich lerne, wie man eine Polaroidkamera bedient. (Ich mag jemanden. Das Gesicht wird rot. Ich höre nichts. Hilflos. Traurig. Ich habe gelernt, wie man eine Polaroidkamera bedient.)