Frauen beginnen den Aufstieg auf den Berg Yeoreum in Südkorea. Sie sind geflüchtete Frauen, die aus Nordkorea geflohen und sich in der südkoreanischen Gesellschaft niedergelassen haben. Im Gegensatz zu ihrem Wunsch, in der südkoreanischen Gesellschaft neu geboren zu werden, verfolgen sie ständig Konflikte, der Schatten der Angst und die Sehnsucht nach ihrer Heimat, die sie weder im Norden noch im Süden verwurzeln können. Ihre Bergwanderung war keine Wanderung zur Heilung und Erholung, wie sie von Südkoreanern betrachtet wird, sondern eine Reise, die sie unbedingt für Leben und Tod, für ihr Überleben antreten mussten.