Auf einem freien Platz in einem ruhigen Dorf in Seoul lebt ein alter Hund. Zwischen den Passanten jagt der Hund allein Vögel und döst in der Sonne, während er die Zeit verbringt. Die Kamera nähert sich den Menschen, um „zu erfahren, wer dieser Hund ist“, und spricht mit ihnen. Die Menschen, die dem Hund gegenüber gleichgültig erscheinen, enthüllen nach und nach die Erinnerungen, die sie in sich tragen. Durch die Fragmenten der Geschichten werden nach und nach Hinweise auf ihr vergangenes Leben aufgedeckt. Die Kamera schwebt zwischen Erinnerung und Realität und beginnt, die Gesichter der Menschen zu betrachten, die zu einer Landschaft geworden sind.