Yeong-hye, die ein ganz normales Leben geführt hat, erklärt plötzlich, dass sie Vegetarierin wird. Ihre plötzliche Entscheidung, Vegetarierin zu werden, versetzt ihren Ehemann und die anderen Familienmitglieder in Verwirrung. Eines Tages, als die Familie zum Essen zusammenkommt, zwingt ihr Vater sie, Fleisch zu essen, und wendet Gewalt an. Schließlich erleidet Yeong-hye einen Anfall und schneidet sich mit einem Obstmesser die Handgelenke auf. Unterdessen wird Min-ho, der mit einer anhaltenden Schaffenskrise kämpft, von seiner Frau die Geschichte erzählt, dass seine Schwägerin Yeong-hye bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr noch mongolische Flecken hatte. Dies fesselt ihn mit einer intensiven künstlerischen Inspiration...