Gomchi, ein Fischer, der in einem Inseldorf lebt, hat zwei seiner Söhne auf See verloren, betrachtet die Fischerei aber als seine Berufung. Doch egal wie sehr er sich unter dem Kapitän abmüht, seine Schulden beim Kapitän wachsen nur, und die Verhältnisse für Gomchi und die Dorfbewohner verbessern sich nicht, was zu Konflikten zwischen Gomchi und dem Kapitän führt. Zudem will sein Sohn Dosam dem ermüdenden Fischerleben entkommen und gerät deshalb ständig mit seinem Vater aneinander. Eines Tages, als die Konflikte andauern, stechen Gomchi und die Dorfbewohner mit der Erwartung voller Netze in See, während Dosam mitfährt, um das Geld für seine Abreise von der Insel zu verdienen. In dieser Nacht bricht ein großer Taifun aus. Gomchi und einige wenige überleben knapp, aber Dosam stirbt bei dem Versuch, seinen Vater zu retten. Angesichts dieser Tragödie verfällt Gomchis Frau dem Wahnsinn, treibt ihr Neugeborenes allein in einem Boot aufs Festland und Gomchi, der versucht, das Baby zu retten, ertrinkt.