Kim Jong-won, der eine vom Südkoreanischen Arbeiterpartei unabhängige Organisation unterhielt, wurde von Kim Sam-ryong als Dorn im Auge betrachtet. Kim Sam-ryong beauftragte seine Vertraute Im Chung-ja und deren Bruder Im Chung-bok, neue Befehle zu übermitteln, dem Sonderermittlungsbüro Informationen zu liefern und einen Überfall zu inszenieren. Dem entkommenen Kim Jong-won kamen Zweifel am Kommunismus und der Südkoreanischen Arbeiterpartei, woraufhin er mit dem Sonderermittlungsbüro kooperierte und Kim Sam-ryongs Organisation Stück für Stück zerschlug. Das Sonderermittlungsbüro forderte Kim Jong-won auf, bei der Festnahme der Partisanenkommandantin Im Chung-ja zu helfen, doch sie war bereits eine kalte Leiche, was Jong-won den Lebenswillen raubte. Das Gericht sprach Kim Jong-won frei, und schließlich begann er mit der Unterstützung seiner Familie ein neues Leben.