Jin Kyung lebte 12 Jahre in Pocheon, doch ein Brand zerstörte ihr Atelier vollständig. Danach zog Jin Kyung nach Hongcheon, baute mit Schulden ein neues Atelier und arbeitete als Art Direktorin für das Kunsthandwerks-Kaufhaus Ssamzigil in Insadong, um diese Schulden abzuzahlen. Kürzlich konnte sie die Schulden endlich begleichen und hielt nach fast 10 Jahren ihre erste Einzelausstellung ab. Dieser Film handelt von den Gemälden, die auf dieser Ausstellung gezeigt werden. Jin Kyung wirft in ihrem Leben nichts weg. Gegenstände, die als Müll hätten entsorgt werden können, werden durch ihre Hände zu Kunstwerken. Jin Kyung rollt die verbrannten Decken und Kleidungsstücke aus ihrem Atelier in Pocheon zu bunten Kugeln zusammen und klebt die verbrannten Bücher Seite für Seite zu Leinwänden. Auf diesen Leinwänden werden Instant-Nudelpackungen zu Nudelblumen, und die Zeiten, die Jin Kyung gelebt hat, blühen als Bilder von übereinanderliegenden Bergen auf.