1974 erscheint das nordkoreanische Schiff "Man Gyong Bong" im Hafen von Yokohama, Japan. Die Nachricht versetzt die Zentrale der Chochongryon in Anspannung. Ein unsichtbarer Machtkampf zwischen dem Vorsitzenden Han Deok-su und dem stellvertretenden Vorsitzenden Kim Byong-sik innerhalb der Chochongryon nimmt mit dem Auftauchen des Kapitäns Kang Myong-su der "Man Gyong Bong" eine neue Wendung. In dieser Situation werden Han Deok-sus Leibwächter Kim Chang-wook und seine Freundin, die auch Han Deok-sus Sekretärin ist, Lee Jeong-suk, zu Opfern. Kang Myong-su gerät durch Kim Byong-siks Intrige ebenfalls in eine missliche Lage. Um diesen Konflikten zu entgehen, entsendet die Chochongryon am 15. August 1975 Moon Se-gwang, um den Präsidenten der Republik Korea zu ermorden, doch der Versuch scheitert.