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Die Zikade, die in der Stadt weint (1985)

Jin Man-geun und seine Adoptivbrüder Geo-chil und Gong-pal sind Straßenschläger. Mit dem Wunsch, gut zu leben, verdienen sie während der Urlaubssaison durch Handel am Strand etwas Geld. Dann ziehen sie nach Seoul, gründen dort eine Puppenfabrik und arbeiten hart. Man-geun verliebt sich in Sun-ju, die Tochter der Pensionswirtin, bei der er wohnt, und heiratet sie zum Glück, was sein Glück vollkommen macht. Doch dann hat Man-geun einen Autounfall. In der Zwischenzeit verkaufen Geo-chil und Gong-pal die Fabrik und verschwinden. Man-geun wird mittellos und reist zu einer Baustelle ins Ausland. Sun-ju wird das Geld, das ihr Mann schickt, gestohlen, und sie läuft weg, verführt von dem Betrüger, Präsident Heo. Nach seiner Rückkehr aus dem Ausland irrt Man-geun durch die Straßen auf der Suche nach seiner Frau, mehr als nach Geld. Er trifft Geo-chil und Gong-pal auf der Straße wieder, findet glücklicherweise sein Vermögen zurück und findet mit Hilfe der Polizei auch seine Frau wieder. Man-geun vergibt seiner Frau und schreitet entschlossen dem morgigen Tag entgegen.