Yeong-hoo, der Sohn einer Konkubine, wird als Erbe im Haupthaus aufgenommen. Sein Halbbruder Yeong-min ist gebrechlich und wird schon bei der kleinsten Erschütterung krank. Yeong-hoo verleugnet seine eigene Existenz als Kind einer Konkubine und kann selbst Myung-sook, die er liebt, nicht akzeptieren. Myung-sook versucht, ihn mit Liebe zu umarmen, aber Yeong-hoo schickt stattdessen immer wieder Yeong-min zu ihr, um sie abzuweisen. Eines Tages, als Yeong-min, der Myung-sook besucht hatte, die Nacht auswärts verbringt, missversteht Yeong-hoo ihre Beziehung und wird von Eifersucht geplagt. Unterdessen kommt die schwangere Myung-sook zu Yeong-hoo, aber er weist sie ab und sagt, er wisse nicht, von wem das Kind sei. Schließlich erkennt Yeong-hoo, dass er dem Erbe nicht gewachsen ist, verlässt sein ursprüngliches Zuhause und gesteht Myung-sook am Telefon seine Liebe.