Der Film beginnt mit der Geschichte einer gewöhnlichen Familie in Seoul, bestehend aus drei Personen: der Mutter (Min-chae), einer ehemaligen Theaterschauspielerin, die ihre Bühnenaktivitäten wieder aufnimmt, und der Tochter (Da-sol), die ihr Universitätsleben beginnt, sowie dem Vater (Su-nam). Da-sol, eine Studienanfängerin, entwickelt eine unerklärliche Obsession für einen zurückkehrenden Studenten, "Seung-gi", den sie zum ersten Mal trifft. Min-chae versucht, ein fleißiges Leben zu führen, indem sie ihre Theateraktivitäten und ihr Familienleben in Einklang bringt, aber ein Unglück trifft ihren Vater Su-nam im Frühherbst und verursacht Wellen in der einst glücklichen Familie. Was ist es, was wir uns erträumen, und warum leiden wir und fühlen uns leer? Was ist das Leid und die Leere, die über Min-chae, Da-sol und Su-nam hereinbrechen? Dieses heilende Kino präsentiert große philosophische Diskurse aus unserem kleinen Alltag. Durch das alltägliche Leben einer gewöhnlichen Familie interpretiert es alles neu, was wir lieben, hassen, beneiden und begehren, und zeigt die Ursachen für das Leid und die Leere der Familie von Da-sol und ihres Umfelds sowie deren Lösungen auf.