K-DramaAnyLang
당신의 언어로 만나는 K-콘텐츠

Klage auf Witwenrente wegen Vernachlässigung (1998)

Lee Kyung Ja, eine Hausfrau, ist wütend, weil ihr Mann, der stets in seine Arbeit vertieft war, beurlaubt wurde. Sie behauptet, dass die mangelhafte eheliche Intimität auf die übermäßige Arbeitsbelastung ihres Mannes zurückzuführen sei und verklagt den Großkonzern 'Il San' auf 'Witwenrente wegen Vernachlässigung'. Bei der Suche nach einem Anwalt denkt Lee Kyung Ja an den Anwalt Myung Sung Ki, der im Fernsehen durch seine Betonung der Wichtigkeit der Familie für Scheidungswillige zum Star wurde, und macht sich sofort auf die Suche nach ihm. Doch Anwalt Myung entpuppt sich als skrupelloser Anwalt, der nur auf Geld aus ist, und noch schockierender ist, dass er der Anwalt des Unternehmens Il San ist. Lee Kyung Ja beauftragt notgedrungen Lee Ki Ja, die Ehefrau von Anwalt Myung, als ihre Anwältin und bereitet die Klage vor. Unterdessen wird Chu Hyung Do, der trotz seiner Beurlaubung weiterhin an der Entwicklung neuer Textilfasern arbeitete, vom Vorstand einberufen und erfährt, dass seine Frau das Unternehmen auf Witwenrente wegen Vernachlässigung verklagt hat. Obwohl der Prozess begonnen hat, erklärt Kyung Ja, den Prozess abzubrechen, als ihr Mann Chu Hyung Do vor Gericht sein Privat- und Sexleben offenlegt, da sie sich von ihm verraten und gedemütigt fühlt. Anwältin Lee Ki Ja sagt jedoch, dass dies nicht nur ihr Problem sei, und teilt mit, dass ihre eigene Situation nicht anders sei als die von Lee Kyung Ja. Nach einem offenen Gespräch beschließen die beiden Frauen, 'Thelma und Louise des Gerichtssaals' zu werden, und nehmen den Prozess neu auf. Anwältin Lee Ki Ja, die die Gegenpartei vertritt, betont jedoch, dass Chu Hyung Do, der zu einem Konsumgut wurde, weil er sich in der Firma abmühte, während Il San schlecht geführt wurde, seine Frau Lee Kyung Ja eine schwere emotionale Vernachlässigung erfahren habe. Während die Auseinandersetzungen zwischen Beklagten und Klägerin im Prozess um Witwenrente wegen Vernachlässigung immer heftiger werden, richtet sich die Aufmerksamkeit darauf, wem der Richter, der die Gerechtigkeit verkörpert, Recht geben wird.