In der palästinensischen Autonomiezone innerhalb Israels, wo der Islam als offizielle Religion anerkannt ist und die Religion der Eltern von Geburt an übernommen werden muss, leben derzeit über 100 heimliche Christen. Sie begegneten Jesus auf wundersame Weise, durch Offenbarungen in Träumen oder zufälligen Kontakt mit der Bibel. Dennoch müssen sie, um Gottesdienste feiern zu können, im Morgengrauen, wenn alle schlafen, heimlich auf Berge steigen oder sich in Privathäusern versammeln, um zu beten. Das liegt daran, dass ihr Leben durch die islamische Lehre bedroht ist, die besagt, dass Abtrünnige des Islam hingerichtet werden müssen! Inmitten des endlosen territorialen und religiösen Konflikts zwischen Juden und Palästinensern rund um den Gazastreifen und das Westjordanland... In dieser erstickenden Spannung, die unlösbar erscheint, beginnt ein Lied der Hoffnung, das verkündet, dass sie sich durch die Liebe Jesu gegenseitig vergeben und eins geworden sind.