Ich wurde der „Werftarbeiter“, von dem ich geträumt hatte. Die Aufregung und Freude über den Eintritt in das Unternehmen mit großen Träumen verblassten allmählich angesichts einer Umgebung, die schlimmer war als erwartet. Angesichts von Lunchboxen, die wie Mäusekot aussahen, angesichts des Todes eines Kollegen, den niemand zur Verantwortung ziehen konnte, waren wir machtlos und brachen am 25. Juli 1987 endlich unseren aufgestauten Zorn aus und begannen ein menschliches Leben. Über 30 Jahre sind seitdem vergangen, und unser Arbeitsplatz ist unverändert traurig geblieben. Kollegen, die unsere Stimme vertraten, starben nacheinander, und wir mussten 309 Tage lang ein Leben in großer Höhe ertragen. Selbst in diesen harten Zeiten sahen wir deutlich, wie sich der Schatten der Verzweiflung veränderte. Die Geschichte von uns allen, die wie Schatten an diesem traurigen Arbeitsplatz verschwinden, beginnt jetzt.