So-young, 65, lebt am Existenzminimum, indem sie sich im Jongno-Viertel um ältere Männer kümmert, und ist als 'Bacchus-Großmutter' bekannt. Sie genießt unter den älteren Männern den Ruf, eine Frau zu sein, die 'unglaublich gut tötet', und ist die beliebteste unter den 'Bacchus-Großmüttern'. Sie verbringt ihre Tage, die zwar hart, aber friedlich sind, mit ihren Nachbarn: Tina, ihrer Transgender-Vermieterin, Do-hoon, einem armen, behinderten erwachsenen Figurenkünstler, und Min-ho, einem Kopino-Jungen, den sie aus einem Krankenhaus für sexuell übertragbare Krankheiten mit nach Hause nahm. Eines Tages erhält sie die verzweifelte Bitte von Herrn Song, einem ehemaligen Stammkunden, der einen Schlaganfall erlitten hat, ihn zu töten. Hin- und hergerissen zwischen Schuldgefühlen und Mitleid, 'tötet' sie ihn schließlich wirklich. Dieser Vorfall löst eine Kette von Anfragen anderer Kunden aus, die das Leben als zu schwer empfinden und sterben wollen, was So-young in tiefere Verwirrung stürzt.