„Wenn ich traurig bin, tauche ich unter Wasser. Dann sind die Tränen bedeutungslos…“ Towan ist glücklich im Wasser. Er redet wenig, hat keine Freunde und keine Mutter, aber wenn er schwimmt, fühlt er sich ruhig. Im Wasser spürt Towan eine Geborgenheit, als wäre er in den Armen seiner Mutter. Towan liebt Wasser und hat Talent im Schwimmen, er hegt den Traum, ein Schwimmprofi zu werden. Sein Vater jedoch, der Wasser verabscheut, lehnt die Schwimmambitionen seines Sohnes entschieden ab, und die wiederholten Einwände seines Vaters führen dazu, dass er sich seinem Vater immer mehr entfremdet…