Die Leichenhalle eines Krankenhauses, in der der Tod zum Alltag gehört. Dort wird die Leiche einer jungen Frau in ihren Zwanzigern eingeliefert, deren Gesicht bei einem großen Unglück schwer entstellt wurde. Ein Ehepaar und eine Hellseherin behaupten beide, die Tote sei ihre Tochter. Ein Beamter, der für den Unfall zuständig ist, und ein Reporter, der darüber berichtet, werden zu Zeugen bei der Identifizierung der Toten. Laut den Aussagen beider Parteien ist die einzige Beweismittel zur Feststellung der Wahrheit eine Narbe am Bein, doch das Bein, das diese Narbe tragen sollte, wurde amputiert. Plötzlich taucht eine Frau auf und deckt auf, dass die ganze Angelegenheit ein Betrug war, der auf eine Entschädigungszahlung abzielte. Die Lügner erleiden daraufhin wie ein Urteil einen Unfall.