Im schneebedeckten Seoul erhält Yoon Hee einen seltsamen Anruf aus Taiwan. Man bittet sie, ihren Mann schnell abzuholen. Ihr Mann Young Min, der in der taiwanischen Niederlassung arbeitete, ist gerade verschwunden, was Yoon Hee beunruhigt. Young Min hatte Le Thuy während seines Dienstes in Vietnam die Ehe versprochen. Nach dem Fall Saigons verloren sie den Kontakt, und Young Min, der glaubte, Le Thuy sei tot, heiratete. Sieben Jahre später trifft er Le Thuy zufällig in Taipeh. Zuerst schwankt Yoon Hee zwischen Wut und Konflikt, doch als sie Le Thuy trifft, erfährt sie, dass Le Thuy nach Seoul gekommen war, um Young Min zu suchen, aber als sie von der Heirat Young Mins mit Yoon Hee erfuhr, konnte sie ihr Glück nicht zerstören. Yoon Hee beschließt, nachzugeben. Le Thuy jedoch, angesichts von Yoon Hees aufrichtiger menschlicher Geste des Nachgebens, kleidet sich in einen weißen Ao Dai und nimmt sich das Leben, in Richtung ihres himmlischen Heimatlandes.