Man Seok, der in einem armen Bergviertel von Seoul lebte, zieht mit seinem Großvater aufs Land. Auf dem Land freundet sich Man Seok mit einem armen Mädchen namens Ok Ye an. Er hilft auch seinem Großvater in der Schmiede und gründet eine Gruppe namens „Sonnenblume“, die sich ehrenamtlich für die ländliche Gemeinschaft einsetzt. In dieser vom Wegzug der Jugend in die Städte geprägten, arbeitskräftearmen ländlichen Gegend startet die Gruppe „Sonnenblume“ eine Briefkampagne, um die Heimat wiederzufinden. Zu Chuseok kommen auch Man Seoks Eltern zurück in ihre Heimat, doch sein Großvater stirbt an einer chronischen Krankheit. Man Seoks Vater übernimmt die Schmiede seines Großvaters und lässt sich in seiner Heimat nieder, woraufhin das Dorf wiederbelebt wird.