Nach der Befreiung steigt Ju Yeong-bok als Russisch-Dolmetscher die Karriereleiter empor. Als jedoch in ganz Nordkorea eine Schreckensherrschaft aufgrund der Herkunftspolitik ausbricht, beginnt Yeong-bok, Prüfungen zu durchlaufen. Als die Herkunft seiner Freundin In-suk, einer Katholikin, als die einer Reaktionärin eingestuft wird, nimmt Yeong-bok am Koreakrieg teil. Nach der Landung in Incheon entdeckt Yeong-bok auf dem Rückzug in geheimen Dokumenten des Kommandos, dass seine Schwester nach Südkorea übergelaufen ist und sein Onkel bei einer Zeitung arbeitet, woraufhin er erneut als parteifeindlich eingestuft wird. Als er erkennt, dass seine Loyalität und seine Opfer vergeblich waren, kann er es nicht länger ertragen und lehnt sich gegen die Kommunistische Partei auf. (Lim Jae-won)