Ein skeptischer Dichter, der sich an einem Sommertag in einer leeren Stadt langweilt, beschließt, Selbstmord zu begehen. Er verlässt die Stadt und sucht einen tiefen Bergwald auf, wo er eine bewusstlose, verlassene Frau trifft. Von ihr seltsam angezogen, beginnt er eine Affäre mit ihr im Wald und bringt sie in seine Wohnung. Der Dichter wird immer mehr von ihr besessen und nennt sie die "Rosenkönigin", während er Gedichte über die Freiheit von Schloss und Sexualität schreibt. Der Dichter ist glücklich, sexuelle Fantasien zu verwirklichen, die nur in der Vorstellung möglich sind. Doch eines Tages wacht er auf und sie, die Gedichte, seine Kleidung – nichts ist mehr da.