Der alte Mann Lee Hyung-cheol, Spitzname "Hojukki" (Adler), hat 38 Vorstrafen wegen einfacher Diebstähle. Sein Spitzname rührt daher, dass er, ähnlich dem schnellen Flugzeug "Hojukki" aus dem Koreakrieg, die Justizvollzugsanstalt kaum verlassen hat, bevor er wieder zurückkehrt. Obwohl er von Natur aus gutmütig ist, stiehlt er, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Auch dieses Mal wird er nach dem Diebstahl einer Ziege gefasst. "Hojukki" erhält eine Schutzaufsicht von 10 Jahren. Angesichts seines Alters von 60 Jahren und seiner chronischen Nasennebenhöhlenentzündung ist er sich nicht sicher, ob er so lange leben wird. Bevor er in die Justizvollzugsanstalt Cheongsong gebracht wird, wird "Hojukki" in das Gefängnis Gunsan verlegt, wo er einen bekannten Gefängnisdirektor trifft. Während seiner Zeit im Gefängnis Uijeongbu schlief "Hojukki" einmal draußen ein und wurde fälschlicherweise als Ausbrecher angesehen. Er kehrte jedoch von selbst zurück, und der Direktor erinnert sich an ihn. Der Direktor kümmert sich fürsorglich um "Hojukki" und veranstaltet sogar eine Feier zu seinem 60. Geburtstag. Doch weil er die gefürchtete Justizvollzugsanstalt Cheongsong fürchtet, stirbt er und hinterlässt nur eine halb aufgerollte Toilettenpapierrolle.