In einem traditionellen koreanischen Haus in Hyehwa-dong, Seoul, leben sieben Großmütter zusammen. Die Leute nennen das Haus das „Haus der Gemeinschaft“. Die Großmütter sind Frauen, die während des Zweiten Weltkriegs von der japanischen Armee als Sexsklavinnen ausgebeutet wurden. Der Film dokumentiert ihr Leben über anderthalb Jahre und zeigt ihre Kämpfe und ihren Alltag.